Benedikt kramte in seiner Tasche und holte schließlich die Visitenkarte erneut heraus. „Das verstehe ich jetzt wirklich nicht. Wir waren doch schon bei der Adresse. Was sollen wir denn jetzt noch besonderes finden?“, meinte Nils. Die anderen beiden Kinder nickten auch. „Na, wir waren bei der Adresse. Haben die Visitenkarte schnell gelesen und uns dann auf die Firma konzentriert. Vielleicht finden wir ja noch irgendwelche Spuren an der Karte, die auf den Täter hinweisen.“, dachte Benedikt weiter laut nach. Alle Kinder beugten sich nun interessiert über die Karte. Doch bei dem schlechten Licht im Auto, konnten die Kinder nichts feststellen. Ungeduldig warteten sie nun, bis sie wieder zuhause waren. Dann machten sie so viel Licht wie möglich an, holten sogar noch alle Taschenlampen, die sie finden konnten und untersuchten die Karte. „Mmmh, schaut mal, hier ist die Karte etwas bräunlich. Das sieht aus wie ein Kaffeefleck!“ stellte Henry fest. „Ja, das stimmt“, meinte nun auch Nils „sieht aus wie bei meiner Mama. Die verschüttet gerne mal ihren Kaffee und dann bleiben solche Flecken übrig. Der Täter oder die Täterin trinkt also gerne Kaffee und hat beim Kaffeetrinken aus Versehen Kaffee auf die Visitenkarte geschüttet.“ Wieder blickten die Kinder nachdenklich auf die Karte und untersuchten diese weiter. „Es muss eine Täterin sein.“ Sagte nun Flora. Die Jungen sahen sie fragend an. Wie kam sie nur auf diese Idee?
Was könnte Flora auf der Visitenkarte gefunden haben? Hast du eine Idee?